1 Min. Lesezeit · Veröffentlicht am 13. Oktober 2026 · Aktualisiert am 14. Oktober 2026

Redaktion Terrier · Quellenbasierte Hinweise, keine individuelle tierärztliche Beurteilung

Warum manche Katzen nicht auf Katzenminze reagieren

Keine Reaktion auf Katzenminze ist normal. Matatabi kann eine weitere Möglichkeit zur Beschäftigung bieten, wirkt aber nicht bei jeder Katze.

Die kurze Antwort

Keine Reaktion auf Katzenminze ist eine normale individuelle Variation. Matatabi kann eine andere Reaktion auslösen, wirkt aber nicht bei jeder Katze. Studien mit Pflanzenpulver belegen keine Wirkungsgarantie für Kausticks. Bieten Sie diese kurz und unter Aufsicht an.

Katzenminze ist nicht Katzengras

Gemeint ist hier Nepeta cataria, eine Duftpflanze. Sie ist nicht dasselbe wie Getreidegräser zum Knabbern. Manche Katzen reiben sich, rollen oder spielen nach dem Riechen; andere reagieren kaum. Das allein ist kein Krankheitszeichen.

Die Studie richtig einordnen

Eine Studie von 2017 mit 100 Hauskatzen fand bei etwa einem Drittel keine Reaktion auf Katzenminze. Fast 80 % reagierten auf Silver Vine beziehungsweise Matatabi. Auch einige Katzen ohne Katzenminze-Reaktion reagierten darauf.

Getestet wurde unter anderem Pulver aus Fruchtgallen. Holz löste deutlich weniger Reaktionen aus. Die Prozentzahl ist deshalb keine Wirkgarantie für einen Kaustick.

Sicher ausprobieren

Bieten Sie das Objekt kurz und unter Aufsicht an. Lassen Sie die Katze entscheiden und entfernen Sie beschädigte Sticks oder ablösbare Stücke. Bei Zahnproblemen oder Unsicherheit fragen Sie Ihre Tierarztpraxis. Gemeinsames Spielen, Verstecke und Aussichtspunkte sind ebenso wichtige Beschäftigungsmöglichkeiten.

La Brindille

La Brindille umfasst drei Katzenminze-Lollis auf Matatabi-Sticks. Nicht jede Katze reagiert gleich. Wenn Ihre Katze kein Interesse zeigt, wählen Sie eine andere Aktivität, statt sie zum Kauen zu drängen.

La Brindille, matatabi-kaustick · Der vollständige Ratgeber: Wohnungskatze in der Schweiz

Quellen und weiterführende Informationen